Deine Familie. Deine Geschichte. Dein Schutz. đŸ€

Du lebst vielleicht in einer Pflegefamilie.

Und du hast eine Herkunftsfamilie.

Beides gehört zu deinem Leben. Und beides darf angenommen werden. 🧡💙

Manche Dinge im Leben sind, wie sie sind.

Sie mĂŒssen nicht bewertet werden, um real zu sein.

Die GrĂŒnde waren, wie sie waren đŸŒ±

Es gab GrĂŒnde, warum du nicht mehr in deiner Herkunftsfamilie leben konntest.

Diese GrĂŒnde gehören zur Wirklichkeit deines Lebens.

👉 Du trĂ€gst dafĂŒr keine Verantwortung.

  • Nicht fĂŒr Entscheidungen.
  • Nicht fĂŒr Schwierigkeiten.
  • Nicht fĂŒr Situationen, die Erwachsene nicht lösen konnten.

Die Verantwortung lag und liegt bei den Erwachsenen. Immer.

Dein Schutz steht an erster Stelle đŸ›Ąïž

Wenn sich Erwachsene entscheiden mussten, dann aus einem Grund:

Dein Schutz geht vor.

Es heißt, dass Erwachsene handeln mussten, um dich zu schĂŒtzen und gut fĂŒr dich zu sorgen.

Dein Wohlergehen ist wichtig.

Deine Sicherheit zÀhlt.

Und darauf hast du ein Recht. đŸ€

Herkunft darf bleiben – auch wenn sich das Leben Ă€ndert 🧡

Auch wenn du nicht mehr dort lebst:

Deine Herkunftsfamilie ist Teil deiner Geschichte.

Du darfst sie annehmen.

Du darfst ĂŒber sie nachdenken, Fragen haben, GefĂŒhle spĂŒren.

Nichts davon ist falsch.

👉 Annahme heißt nicht, dass alles gut war.

Annahme heißt: Es gehört zu mir und ich darf damit leben.

Deine Pflegefamilie trĂ€gt dich im Jetzt 💙

Deine Pflegefamilie ist der Ort, an dem du heute lebst.

Hier sorgen Erwachsene fĂŒr dich, begleiten dich und ĂŒbernehmen Verantwortung.

Familie zeigt sich im Alltag:

im Dasein, im KĂŒmmern, im Bleiben.

Und genau das darfst du erleben.

Deine Geschichte wird respektiert 📖✹

Deine Geschichte muss nicht ausgelöscht werden, um weiterzugehen.

Sie darf vollstÀndig sein.

Pflegekinder haben ein Recht darauf, dass ihre Geschichte respektiert wird.

  • Ohne Schuldzuweisungen.
  • Ohne Weglassen.
  • Ohne Abwertung.

Alles, was zu dir gehört, darf Teil deines Lebens bleiben.

Zum Schluss 💛

Du bist nicht verantwortlich fĂŒr das, was Erwachsene entscheiden mussten.

Du darfst geschĂŒtzt werden.

Du darfst annehmen, was war.

Und du darfst deinen Platz im Jetzt einnehmen.

👉 Deine Familie. Deine Geschichte. Dein Schutz.

Und all das zĂ€hlt. đŸ€đŸ§ĄđŸ’™